Mehr Bilanzen, weniger Wirtschaftsdaten

Die Handelswoche im Überblick

Insbesondere die deutschen Unternehmen werden mit ihren Quartalsberichten das Börsengeschehen in dieser Handelswoche dominieren. Allen voran die beiden von Skandalen zerrütteten Firmen Deutsche Bank und Volkswagen. Am Donnerstag legen beide Großkonzerne ihre Ergebnisse für das abgelaufene Quartal vor. Ansonsten stehen am Dienstag die Daten von Apple und am Donnerstag die anderen Technologiegiganten Amazon und Alphabet (Google) auf der Agenda.

Was geschieht mit dem EUR/USD?

Die Aussicht auf eine Verlängerung der Anleihekäufe und kompletten Evaluierung der EZB Maßnahmen im Dezember haben den EUR stark zugesetzt. Mit dem tiefsten Stand seit März 2016 ist der nächste Widerstand erst bei $1,0821 auszumachen. Die Stochastik notiert schon fast rekordverdächtige neun Handelstage unter 20, davon sieben sogar unter 10. Der Parabolic SAR hat mittlerweile seinen Beschleunigungsfaktor maximiert. Rein technisch hätte der Kurs schon lange korrigieren müssen.

Die Informationen in dieser Grafik sind gestützt auf begründeten Annahmen, repräsentieren aber zu keinem Zeitpunkt einen zuverlässigen Indikator für zukünftige Preisentwicklungen.

Was Sie diese Woche nicht verpassen sollten:

Auch in dieser Handelswoche werden Turbulenzen an den Finanzmärkten erwartet. Lassen Sie sich folgende Marktereignisse nicht entgehen:

Nähere Informationen zu diesen Ereignissen und eine Gesamtübersicht über alle Marktereignisse finden Sie unserem Wirtschaftskalendar.
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